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WINTER, NA UND?
- von Tomislav Popoviæ
- Winter, Schnee und Naßkälte ist offensichtlich
nicht Jedermanns Sache, deswegen widmen sich viele Kollegen
in der Zeit von November bis März anderen schöneren Dingen
als Durchfrieren am Wasser. Ob es das bloße Durchfrieren am
Wasser ist, werden wir in den nächsten Zeilen des Textes sehen.
In vielen Kreisen der Carp-Hunters herrscht die Meinung, daß
der Karpfen bei niedrigerer Wassertemperatur als 10° C kaum
noch Nahrung aufnimmt und daß es sinnlos wäre ihn im Winter
zu überlisten. Es stimmt, daß die Lebens-funktion des Karpfens
in den Wintermonaten auf ein Minimum reduziert wird, aber
er ernährt sich trotzdem natürlich mit kleinerer Intensität
und auf andere Weise wie im Frühling oder Herbst, die Zeit
in der der Karpfen die meiste Aktivität zeigt.
- Weil ich 95 % meiner Angelstunden am Fluss verbringe möchte
ich deswegen ein paar Wörter schreiben, wie ich Karpfen in
der Winterzeit fische.

Ein Schluck heisser Glühwein auf
-16°C wärmt schön von innen auf. |
- Viele wissen, daß ich das Glück habe
als Karpfenangler am Ufer des Flusses Neckar zu leben, der
als einer der besten Karpfengewässer Europas gilt. Selbstverständlich
dass ich die meiste Angelzeit an diesem Fluss verbringe und
daß ich über dieses Gewässer die meisten Informationen besitze.
Angeln am Fluss unterscheidet sich in manchen Situtationen
sehr von Angeln an Bagger- oder Stauseen. Der Karpfen im Fluss
ist auch im Winter viel aktiver als in stehenden Gewässern
allein durch den Konflikt mit der Strömung und dem Schiffsverkehr,
die ihn zu ständiger Bewegung zwingen. Dadurch hat der Karpfen
automatisch einen größeren Energieverbrauch, welcher durch
Fressen ersetzt werden muß. Der Neckar ist durch Staustufenschleusen
geteilt, die im Durchschnitt ca. 10 km voneinander entfernt
sind. Jede Strecke sieht ähnlich zu den anderen aus, trotzdem
hat aber jede eine eigene Charakteristik. Eine von diesen
Charakteren sind die Warmwassereinläufe, was in der Winterzeit
die Suche nach den Karpfen sehr erleichtert. Der Neckar bis
zur Mündung in den Rhein hat mehrere Warmwassereinläufe was
für seine Wassermenge genug ist um den um ein paar Grad wärmer
als andere Flüsse zu machen. Dadurch ist die intensive Ernährung
des Karpfens durchschnittlich im Jahr etwas länger was automatisch
zu sehr schnellem Wachstum des Karpfens führt. Das bedeutet
aber nicht, daß es einfach ist den Karpfen am Neckar in Winterzeiten
zu überlisten. Das ist nicht einmal in der besten Jahreszeit
einfach, weil der Neckar, meiner Meinung nach, ein sehr launischer
Fluß ist.

Es gibt kein schlechtes Wetter,
sondern nur schlechte Bekleidung. |
- Weil die Information über den Angelplatz
das A und O des Karpfenangelns ist und der größte Teil des
Erfolges, sammle ich solche Informationen das ganze Jahr über.
Der Karpfen allein wird in Winterzeiten sehr selten Informationen
über seinen Aufenthaltsort geben, deswegen muß ich mich auf
meine Erfahrung und meinen Instinkt verlassen. Zu vielen Informationen
komme ich allein, aber auch durch Gespräche mit meinen Angelkollegen
aus unserer Carpgroup. Echolot und Schwimmen (im Sommer) sind
natürlich beste Informationsgeber, die mir auch im Winter
zu Nutzen sind. Meistens untersuche ich die Plätze, von denen
mir es scheint, daß das Wasser etwas ruhiger fließt als sonst
im ganzen Bereich, weil es meistens auch die tieferen Stellen
sind. Vielleicht sieht der Neckar ein bißchen einseitig und
langweilig aus, aber das Flussbett versteckt ein sehr breites
Spektrum an Unebenheiten, die dem Karpfen die Möglichkeiten
bieten für eine längere Aufenthaltszeit in den Winterperioden.
Löcher, Kanten, Plateaus übersät mit Muscheln und abgestorbene
Krautfelder sind Plätze, in denen der Karpfen sich öfters
aufhält und Nahrung sucht in den Wintermonaten.

Im Winter sind Minis und Ministringer
immer auf einer meiner Montage dran. |
Natürlich gebe ich wie viele andere, die
Priorität der Strecke, die einen Warmwasserauslauf besitzt,
weil der Karpfen durch eine konstante optimale Temperatur
viel aktiver ist im Vergleich zu einer Strecke, die 1 bis
3° C weniger hat. Der Warmwassereinlauf an dem ich ab und
zu angle ist eine Geschichte für sich. Sehr oft wünsche ich
mir, daß es diesen Platz nicht mehr gibt, weil dort Sachen
passieren, die für uns Karpfenangler nicht zu dem normalen
Leben gehören. Nämlich wegen seinem Komfort, der dieser Platz
bietet (mit dem Auto bis fast ins Wasser und Geländer statt
Rutenständer) da angelt jeder und alles. Genauso wird auch
alles mitgenommen ohne Rücksicht auf die Größe (zu groß oder
zu klein), Schonzeit usw.. Ich möchte nicht im Detail erwähnen
wie der Platz aussieht, weil man auf der Stelle durch die
liegengelassenen Gegenstände (Ambalage) sehen kann, wer und
mit welchem Zubehör, Köder und Haken angelt und wer was isst
und trinkt. Einfach ein Platz ohne ein Hauch von Ethik! Dazu
kotzen mich die Angler an, die dort (und nicht nur dort) mit
verschiedenen Hunden-, Katzen und was weiss ich welchem Futter
noch auf Karpfen angeln. Hauptsache BILLIG!!! Ich denke, daß
man Frolic für die Hunde und Wiskas für die Miezekatze lassen
sollte und für unsere lieben Karpfen gibt es die schon sehr
oft bewährten Boilies. An dem direkten Warmwassereinlauf fische
ich sehr selten und zwar nur dann, wenn es durch den zu hohen
Wasserstand woanders unmöglich ist zu angeln oder bei zu extremen
Wetterbedingungen (wenn ich vielleicht alleine am Wasser bin)
und ziemlich sicher bin, daß die größere Zahl der Karpfen
wegen Nahrungssuche im Kanal ist, der gepflastert ist mit
Muscheln. Dann wäre es aber auch mehr eine Rettungsaktion
für unsere Karpfen von Hammern und Messern von den schon oben
genannten Anglern, als Angelei voller Freude. Angeln an solcher
Stelle ist keine große Kunst. Dort ist normales Angeln in
aller Ruhe möglich nur bis zur ersten Ankunft von „Spezies„
und deren „sehr zartem“ Autotürzuschlagen, marschieren am
Ufer entlang, Ausrüstung auspacken, Ruten ans Geländer schmeißen,
Wasser mit Eimern für Köderfische rausholen und im Mintuenintervall
Montage rauswerfen und reinholen. Das ist einfach ein Notplatz
und ein Platz, der in keinem Fall die Ruhe und Idylle eines
Karpfenangelplatzes bietet. Deshalb versuche ich mit einigen
anderen Kollegen, die Karpfen weit von der „Twighlight-Zone“
zu halten, damit daß ich täglich die Plätze 200 und mehr Meter
unterhalb vom Einlauf mit einer großen Menge Boilies anfüttere.
Noch ein guter Grund weswegen ich die Plätze
von ein paar hundert Meter vom Warmwassereinlauf füttere und
befische ist der, daß kaltes und warmes Wasser bei dieser
Entfernung am besten durchgemischt ist und bietet eine konstante
Temperatur ohne größere Oscilation.

- Mini Boilies auf PVA Stringer
und PVA Bag |
- Die Plätze die ich befische sind meistens
mit Doppelkanten und die Montage platziere ich auf die zweite
Kante, die ca 15 Meter vom Ufer entfernt ist und auf ca. 4-5
Meter Tiefe. Auf dieser Stelle ist das Wasser noch recht schnell
und der Karpfen nimmt die Nahrung mit wenig Vorsicht und sehr
energisch, so daß eine schlecht eingestellte Bremse oder Baitrunner-System
an der Rolle sehr oft zu einem Rutenverlust führt. Diese Stelle
füttere ich 7 bis 10 Tage vor dem Angeln und mit 1bis 2kg.
Boilies in Kopfkissenform aus eigener Hausproduktion mit Kombination
Miniboilies von 10 mm.
- Vielleicht sind andere Angler der Meinung, daß das einfach
zu viel ist für die Winterzeit aber ich nehme immer mit Absicht
etwas mehr Boilies, weil Weißfische, die in einer enormen
Zahl im Neckar vorhanden sind, auch einen großen Teil davon
wegfressen. Dazu kommt auch noch der Schiffsverkehr durch
dessen Sog das Futter vom Futterplatz weggespült wird. Die
Futterkampagne dauert etwas länger aus dem Grund, weil ich
der Meinung bin, daß der Karpfen nicht so oft am fressen ist
und mit einer längeren Futterkampagne bin ich sicher, daß
wenige von denen mindestens 2 mal am Futterplatz waren und
ein paar Boilies gefressen haben. Während dem Angeln füttere
ich gleich am Anfang mit 2 Händen voll 10 mm Minis und ca.
20 kopfkissenförmigen Boilies pro Rute und natürlich mit PVA-Springer
mit 5-6 Minis oder PVA-Beutel mit der Mischung an dem Haken
dazu.

Wintermorgen am Wasser kann auch
idyllisch sein. |
Auf der Strecke ohne Warmwassereinlauf
befische ich Stellen in der Nähe der Schleuse am Oberwasser,
weil diese Abschnitte auch am ruhigsten und tiefsten sind
und der Karpfen sich mit Minium an Energieverlust dort aufhält.
Solche Plätze können sehr oft täuschen, weil sie auf den ersten
Blick sehr einfach zu befischen scheinen. In diesen Abschnitten
ist das Flussbett sehr unterschiedlich konfiguriert mit vielen
Löchern, Plateaus und vielen Hindernisse, in Form von Bäumen
und Ästen, die durch Hochwasser dort hingebracht worden sind.
Das alles macht natürlich das Finden und Befischen des Karpfens
nicht so leicht.
- Vor jeder Schleuse ist auf einer Seite des Ufers eine Betonspundwand,
die meistens bis zu über 500 Meter lang ist. An diesen Spundwänden
legen die großen Schiffe an, die an der Schleuse warten oder
eine Ruhepause oder den Feierabend genießen. Von diesen Schiffen
werden immer Futterüberreste ins Wasser geworfen und mit den
Anlegen und Losfahren des Schiffes wird der Grund aufgewühlt,
daß sehr oft suchen die Karpfen nach dem Fressbaren. Auf der
anderen Seite ohne Spundwand ist das Ufer in der Sommerzeit
sehr stark mit Pflanzen und Seerosen bewachsen, was auch im
Winter einen sehr guten Aufenthaltsort oder zumindestens einen
Fressort für den Karpfen bietet. Andere Stellen, die ich auch
befische sind in den Außenkurven, weil diese Stellen auch
die tiefsten mit meisten Unebenheiten auf dem Grund sind.
Diese Stellen werden aber ständig durch das Hochwasser geändert.
Nicht selten werden die Stellen auch durch die neue Schlammauflage
flacher oder wird das Ufer runtergespült.

- Schöner gehts nicht. |
- Leider werden solche Stellen vom Wasserschiffahrtsamt
schnell mit Steinpackungen zugeschüttet und gleich verändert
und damit zum angeln unmöglich gemacht. Deswegen ist die völlige
Information über die Aktivitäten aller Art am Fluss sehr notwendig.
Im ruhigen Bereich der Schleuse habe ich festgestellt, daß
sich die Karpfen an mehreren Stellen aufhalten und überwintern
und nur an wenigen Plätzen fressen. An solchen Orten ist der
Karpfen sehr sehr vorsichtig und frisst noch seltener als
im oberen schnelleren Bereich. Deswegen füttere ich nur mit
10 mm Boilies, die aus Fisch- oder Erdnußmixen bestehen und
zwar ca. 10 Tage vor dem Angeln. Aromen die ich meistens benutzte
sind Muschel, Lever, Erdnuß und Anis, wobei ich denke daß
der Unterschied der Aromen größere Wirkung auf den Angler
als auf den Fisch hat. Meiner Meinung nach hat das Aroma nur
die kürzere Wirkung den Fisch an den Futterplatz anzulocken,
aber entscheidend für den Erfolg ist die Zusammensetzung und
die Qualität der Boilies. Deswegen konzeptiere ich meine Boiliemixe
so, daß ich sicher bin daß der Karpfen sie sehr gern für längere
Zeit aufnimmt und leicht verdaut.

- Spiegler bei -5°C. |
- Weil ich für die Futterkampagne und auch
beim Angeln als Köder sehr kleine Boilies benutzte, passe
ich auch meine Montage dem an. Seit Jahren benutze ich nur
die Safety-Bolt-Montage und nie kleiner als 150 g. In der
restlichen Jahreszeit benutze ich Kombi Rig mit 20 cm 25 lbs
Amnesia und 2 cm 35 lbs Krystonite und jetzt in der Winterzeit
25 cm 20 lbs Amnesia und 5 cm 25 lbs Krystonite. Die meistbenutzte
Hakengröße ist die Größe 6, beködert mit 1-2 Minis oder einem
14 mm Boilie und natürlich mit PVA-Stringer oder PVA-Beutel
dazu. Die Ruten, die ich konstant am Neckar benutze für die
mittlere Distanz sind 12` 2 lbs mit parabolischer Aktion,
die mir ein fantastisches Gefühl beim Drillen großer Karpfen
verleiht. Schlagschnur benutze ich nie, deswegen habe ich
auf der Rolle durchgehend 0,40 mm monofile Schnur. Neben Futter
und Ködern ist noch einer und vielleicht der wichtigste Faktor
für einen guten Fang am Neckar der Wasserstand. Ich möchte
nicht daran denken wieviel Futter ich sonst in den Neckar
reingekippt habe ohne angeln zu können, weil der „Bach“ mir
einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Zur Zeit reicht
ein eintägiger Dauerregen aus es unmöglich zu machen am Neckar
zu angeln. Konstanter Wasserstand mit winzigen Erhöhungen
ist sehr gut für einen guten Fang. Mit leicht erhöhtem Wasserstand
sind die Karpfen mehr in Bewegung und automatisch haben sie
einen höheren Nahrungsbedarf. In der Winterzeit sind außer
dem Wasser-bestand auch noch die Wetterbedingungen entscheidende
Faktoren für den Erfolg. Mäßige Niederschläge und Wärmeausbrüche
haben sehr positive Wirkung auf den Appetit des Karpfens.
Nur im Fall einer Krankheit oder Abwesenheit könnte es passieren,
daß ich nach 3 –4 Nächten mit einer Temperatur von + 4° C
nicht am Wasser bin. Es geht nicht darum, daß es mir angenehm
ist nur bei Plus-graden zu angeln, ich habe auch schon bei
–15° C die ganze Nacht am Wasser verbracht, sondern es geht
darum, daß nach 3 – 4 Nächten mit + - Graden die Wassertemperatur
sich um mindestens 2 Grad erhöht, was sehr vielver-sprechend
klingt.
- In der Winterzeit fische ich gern wenn Schnee liegt, weil
mir dies ein ganz anderes Gefühl verleiht, wie das Fischen
beim sommerlichen Grün. Seitdem ich in Deutschland lebe habe
ich leider noch keinen richtigen Schnee gesehen, weil in meinem
Wohnort der Schnee schneller schmilzt wie er fällt. Es war
bisher immer so, wenn ich mit einer Futterkampagne anfing
während Schnee lag, war er bis zum Tag des Angelns auch schon
wieder weggeschmolzen. Vor ca. 2 Jahren konnte ich im Dezember
eine Futterkampagne durchziehen und mit angeln beim Schnee
beginnen. Ich hatte mit meinem Angelkollegen sehr viel Schwierigkeiten
bei diesem Schneesturm unser Wohnzimmer aufzubauen. Als alles
fertig war und die Köder auf dem Spot platziert, kamen mir
kindliche Ideen auf die Marian nur mit Kopfschütteln reagiert
hat. Ich wollte unbedingt einen Schneemann bauen und die dazu
gehörende Schneeballschlacht machen und natürlich haben wir
unser Angelgebiet mit unseren Namen im Schnee markiert (man
weiß, wie das Kinder machen). Ich hatte irgendwie das Gefühl,
daß die Fotos mit dem Karpfen im Arm neben dem Schneemann
sehr witzig werden können und daß man nicht jedes Jahr diese
Chance hat auf solche Bilder. Als alles fertig war gingen
wir in unsere „Iglus“ und wärmten uns mit ein paar Gläsern
Glühwein auf. Der Wind draußen klang wie eine Sinfonie für
uns, bis ich wegen einem riesigen Döbel raus mußte. Ein paar
Stunden später kam dieser lang gewünschte und erwartete Run.
Ich denke, daß ich beim Rutenanhieb aufgeregter war als bei
meinem ersten Karpfendrill und ich betete nur nicht den Fisch
zu verlieren. Der Fisch, wahrscheinlich auch aus dem Winterschlag
herausgerissen, kämpfte wie ein Verrückter. Mit wackeligen
Knien hatte ich nach 15 – minütigem Kampf den Fisch über den
Kescher gezogen. Beim Versuch ihn bis zu der Matte zu tragen,
sah ich daß es sich um einen nicht schlechten Fisch handelt
, was mir einen Freudenschrei entriss.

- Wegen Dauerhochwasser bin ich
erst am 02.02. mal zum Fischen gegangen und diesen Schuppi
als allerersten Fisch im Jahr 2002 gefangen. |
- Natürlich hat das Ambiente einiges dazu
beigetragen, daß die Fotos sehr schön geworden sind und der
Schneemann hat auch schön gelacht. Letzten Winter hatte ich
keine Chance auf solche Bilder, weil der Neckar mit seinem
Wasserstand getan hat was nur ihm passt. Zum Schluß möchte
ich noch sagen, daß sich während der Wintermonate Beißzeiten
zwischen 7 Uhr morgens und 11 Uhr vormittags und 15. Uhr mittags
bis 1 Stunde nach dem Sonnenuntergang bewegen. An sonnigen
und warmen Tagen ist den ganzen Tag mit Bissen zu rechnen.
- Ich bitte Euch Verständnis zu haben, daß ich nicht jeden
Platz einzeln preisgegeben habe, weil ich den Text nur als
eine leichte Anregung für eure Arbeit beim Karpfensuchen in
Winterzeiten geschrieben habe.
Mit der besten Hoffnung für Euch und für
mich natürlich auch, daß der nächste Winter uns noch ein paar
schöne Schneekarpfen beschert in diesem Sinne
Tomislav Popovic
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